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  Die Messung der elektrischen Arbeit mit dem Zähler  
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Die elektrische Arbeit W wird mit dem Zähler gemessen oder auch im Laborversuch mit dem Spannungsmesser, dem Strommesser und mit der Uhr. Die elektrische Zähler misst in kWh.

Messschaltung:


Mechanischer Zähler und elektronischer Zähler (eHZ)
Mehr und mehr werden heute die mechanischen Zähler durch elektronische ersetzt. Der eHz hat kleinere Abmessungen und ist schnell und sicher zu montieren. Ein großer Vorteil ist, dass der Zählerstand sowohl optisch als auch über eine Datenschnittstelle auslesbar ist. Die aufwendige Ablesung entfällt.



Messungen und Berechnungen mit dem Zähler:
Der mechanische Zähler ist ein geeichtes Messgerät mit einer Fehlerrate von weniger als 1%. Man kann damit auf einfache Weise die Leistung eines oder mehrere der angeschlossenen Geräte ermitteln. Deer elektronische Zähler ist noch genauer. Grundlage sind dabei beim mechanischen Zähler die Umdrehungen und beim elektronichen Zähler die Impulse einer LED.
Für den mechanischen Zähler gilt:



Übliche mechanische Zählerkonstanten sind:
75, 96, 120, 150 bei Drehstromzählern und
375, 450, 480, 600, 750 bei Wechselstromzählern

Für den elektronischen Zähler gilt:



Übliche elektronische Zählerkonstanten sind:
100 bis 1000 bei Drehstromzählern und
1000, 2000 bis 10000 bei Wechselstromzählern

Zur Messung zählt man die Umdrehungen oder die Impulse pro ein oder mehrerer Minuten und rechnet dann hoch auf Umdrehungen/Stunde bzw. auf Impulse pro Stunde. Die Leistung errechnet sich dann aus:




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